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Betreff |
Vorlage |
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| Ö 1 |
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Eröffnung der Sitzung |
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| Ö 2 |
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Fragestunde der Einwohnerinnen und Einwohner |
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| Ö 3 |
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Niederschrift der Sitzung vom 05.11.2025 |
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SI/3116/25 |
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| Ö 4 |
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Bericht über die Umsetzung von Beschlüssen (siehe Anlage 1 zur Sitzung) |
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| Ö 5 |
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Beteiligungsbericht 2024/2025 |
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VO/3455/25 |
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| Ö 6 |
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Stellenplan 2026, Veränderungen im Vergleich zum Vorjahr 2025 |
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VO/3462/25 |
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| Ö 7 |
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Haushaltsplan 2026 Teilhaushalt Amt 1 (siehe auch Anlage 2 zur Sitzung) |
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VO/3463/25 |
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| Ö 8 |
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Hebesatzsatzung |
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VO/3457/25 |
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| Ö 9 |
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Haushaltssatzung 2026 |
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VO/3456/25 |
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VORLAGE |
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Beschlussvorschlag: Die Haushaltssatzung 2026 wird wie folgt beschlossen: § 1 Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2026 wird 1. im Ergebnisplan mit | | einem Gesamtbetrag der Erträge ohne interne Leistungsbeziehungen auf | 51.280.700 € | einem Gesamtbetrag der Aufwendungen ohne interne Leistungsbeziehungen auf | 51.604.000 € |
einem Jahresfehlbetrag von | 323.300 € |
Inanspruchnahme der Ausgleichsrücklage nach § 26 Absatz 1 Satz 2 GemHVO zum Haushaltsausgleich | 0 € | | | 2. im Finanzplan mit | | einem Gesamtbetrag der Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit auf | 49.701.400 € | einem Gesamtbetrag der Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit auf | 46.972.000 € | | | einem Gesamtbetrag der Einzahlungen aus der Investitionstätigkeit und der Finanzierungstätigkeit auf | 32.556.200 € | einem Gesamtbetrag der Auszahlungen aus der Investitionstätigkeit und der Finanzierungstätigkeit auf | 36.868.500 € |
festgesetzt. § 2 Es werden festgesetzt: 1. der Gesamtbetrag der Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen auf | 20.261.200 € | | | 2. der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen auf | 31.918.700 € | | | 3. der Höchstbetrag der Kassenkredite auf | 10.000.000 € | | | 4. die Gesamtzahl der im Stellenplan ausgewiesenen Stellen auf | ___ Stellen |
§ 3 Der Höchstbetrag für unerhebliche über- und außerplanmäßige Aufwendungen und Auszahlungen und Verpflichtungsermächtigungen, für deren Leistung oder Eingehung die Bürgermeisterin ihre oder der Bürgermeister seine Zustimmung nach § 82 Gemeindeordnung erteilen kann, beträgt 50.000 EUR. Der Bürgermeister ist verpflichtet der Stadtverordnetenversammlung mindestens halbjährlich über die geleisteten über- und außerplanmäßigen Aufwendungen und Auszahlungen und über die über- und außerplanmäßigen Verpflichtungen zu berichten. § 4 - Gemäß § 20 GemHVO-Doppik wird je Teilhaushalt ein Budget gebildet. Demzufolge gelten die gesetzlichen Deckungsfähigkeiten gemäß GemHVO-Doppik.
- Die Aufwendungen und zugehörigen Auszahlungen der gebildeten Budgets im Ergebnisplan sind übertragbar. Ausgenommen sind die Ansätze nicht zahlungswirksamer Aufwendungen und die Verfügungsmittel.
- Übersteigen die Mehrerträge / Mehreinzahlungen eines Budgets die Mindererträge / Mindereinzahlungen (Anordnungssumme überschreitet die Ansätze) dieses Budgets so kann der übersteigende Betrag für Mehraufwendungen/Mehrauszahlungen innerhalb des Budgets verwendet werden.
- Die weitere Bewirtschaftung des Haushaltsplans mit seinen Budgets richtet sich nach den in diesem Haushaltsplan enthaltenen Budgetregeln.
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19.11.2025 - Hauptausschuss |
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Ö 9 - geändert beschlossen |
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Beschluss: Der Bürgermeister wird beauftragt, die sich aus den Beratungen der Fachausschüsse und des Hauptausschusses ergebenden Ansatzveränderungen für die Beschlussfassung der Stadtverordnetenversammlung am 11.12.2025 aufzubereiten.
Abstimmungsergebnis: einstimmig dafür
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| Ö 10 |
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Bericht des Bürgermeisters |
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| Ö 10.1 |
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ZVO Recycling-Hof Neustadt in Holstein |
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| Ö 10.2 |
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Bevölkerungsschutzzentrum des Kreises Ostholstein |
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| Ö 10.3 |
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Wohnpark Gewerbegebiet Sierksdorf Neu |
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| Ö 11 |
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Anfragen und Verschiedenes zum Aufgabenbereich des Ausschusses |
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| N 12 |
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(nichtöffentlich) |
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| N 13 |
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(nichtöffentlich) |
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