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Auszug - Antrag Bündnis 90/Die Grünen: Einrichtung einer Arbeitsgruppe für nachhaltige Stadtentwicklung  

 
 
Sitzung des Ausschusses für gesellschaftliche Angelegenheiten
TOP: Ö 10
Gremium: Ausschuss für gesellschaftliche Angelegenheiten Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Di, 28.04.2026 Status: öffentlich
Zeit: 19:30 - 21:32 Anlass: Sitzung
Raum: Neuer Sitzungssaal des Rathauses
Ort: Am Markt 1, 23730 Neustadt in Holstein
VO/3510/26 Antrag Bündnis 90/Die Grünen: Einrichtung einer Arbeitsgruppe für nachhaltige Stadtentwicklung
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage öffentlich
  Bezüglich:
VO/3431/25
Federführend:2 Amt für gesellschaftliche Angelegenheiten Bearbeiter/-in: Gittner, Marie

 

Herr Stein führt aus, dass dieser Antrag bereits vor etwa einem Jahr gestellt worden sei. Er äußert die Hoffnung auf eine Weiterentwicklung der Stadt Neustadt in Holstein. Die Entwicklung solle sich auf das gesamte Stadtgebiet beziehen – mit Ausnahme der Innenstadt, für die bereits ein Workshop stattgefunden habe. Der gemeinsame Termin habe jedoch kein zufriedenstellendes Ergebnis gebracht.

 

Er schlägt vor, dass die Verwaltung den bisherigen Workshop auswertet und daraus weitere To-dos ableitet. Anschließend solle ein neuer Workshop für das übrige Stadtgebiet durchgeführt werden. Hierfür solle ein externer Referent mit entsprechender Fachkenntnis hinzugezogen werden. Zudem müsse der zeitliche Rahmen klar definiert werden.

 

Frau Spiegel stellt dar, dass der Workshop zur Entwicklung der Innenstadt durchaus gute Ergebnisse erzielt habe.

 

Herr Spieckermann schlägt vor, das Thema ähnlich wie die Hafenwestseite zu behandeln. Es müssen alle Themenbereiche betrachtet und deren Zusammenhänge berücksichtigt werden. Auch Einwohnende sowie alle relevanten Interessensgruppen sollen einbezogen werden.

 

Frau Giszas befürwortet einen weiteren Workshop, weist jedoch darauf hin, dass Kosten und Nutzen abgewogen werden müssten. Ein kostenneutrales Konzept wäre zu bevorzugen.

 

Herr Stein merkt an, dass eine externe Begleitung bei einer vernünftigen Durchführung nicht kostenfrei sein werde. Die Verwaltung verfüge hierfür nicht über ausreichende eigene Kapazitäten.

 

Frau Spiegel ergänzt, dass die Umsetzung Auswirkungen auf das gesamte Stadtgebiet habe. Dabei spielen sowohl ein Mehrheitsbeschluss als auch das verfügbare Budget eine entscheidende Rolle.

 


Beschluss:

Der Bürgermeister wird beauftragt, das Thema zukunftsorientierte Stadtentwicklung im Rahmen eines Workshops zu behandeln. Hierzu sind externe fachliche Begleitung und Beratung hinzuzuziehen. Zunächst soll ein entsprechender Kostenvoranschlag eingeholt werden.

 


Abstimmungsergebnis:

einstimmig