Bürgerinfosystem Neustadt in Holstein
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Frau von Levetzow begrüßt die Anwesenden und führt in ihren Bericht mit einem kleinen Spiel ein. Anhand von Muffins und Fähnchen und Fragen wird die soziale Ungleichheit aufgrund unterschiedlicher Herkunft und sozialen Rahmenbedingungen aufgezeigt.
Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten werde immer wichtiger und auch mehr toleriert als vor 12 Jahren, als Frau von Levetzow die Stelle angetreten habe. In Deutschland seien allgemein politische Sprünge zu erkennen. Die Tendenz gehe zu antidemokratischen Kräften und werde rassistisch gefördert. Sie appelliert, dass eine Demokratie zusammenhalten muss, denn Antisemitismus müsse unterbunden werden.
Einwand AfgA 11.11.25: Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten werde immer wichtiger. Frau von Levetzow lobt, dass die Gleichstellungsarbeit besonders durch die Mitglieder des Ausschusses, aber auch von allen Fraktionen konstruktiv unterstützt würde und ihre Anliegen stets auf wertschätzende Resonanz träfen. Dies sei eine sehr positive Entwicklung. Auf Rückfragen aus den Reihen anwesender Bürger*innen erklärt Frau von Levetzow, dass in Deutschland politische Entwicklungen zu erkennen seien, die der Gleichstellung entgegenstehen. Es gäbe zunehmend antidemokratische Tendenzen, die sich im gesellschaftlichen Alltag insbesondere in Sprache und dem "Sagbaren" zeigten. Abfällige antifeministische und rassistische Äußerungen bekämen mehr Raum und träfen zunehmend auf Duldung und Zuspruch. Sie appelliert für mehr Zusammenhalt, um die Demokratie zu festigen und Antifeminismus zu unterbinden.
Frau Spiegel bedankt sich bei Frau von Levetzow für ihren Mut, ihre Stärke sowie ihr Engagement. Beschluss: Der Jahresbericht 2025 der Gleichstellungsbeauftragten wird zur Kenntnis genommen.
Abstimmungsergebnis: einstimmig
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